{"id":559,"date":"2013-05-25T20:10:13","date_gmt":"2013-05-25T20:10:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freidenker.org\/wuf\/cms\/?p=559"},"modified":"2024-02-15T14:19:14","modified_gmt":"2024-02-15T13:19:14","slug":"kampf-gegen-faschismus-und-krieg-bleibt-auf-der-tagesordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.libres-penseurs.net\/en\/kampf-gegen-faschismus-und-krieg-bleibt-auf-der-tagesordnung\/","title":{"rendered":"Kampf gegen Faschismus und Krieg bleibt auf der Tagesordnung"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/www.libres-penseurs.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/559\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.libres-penseurs.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/559\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-fr\" title=\"Fran\u00e7ais\">Fran\u00e7ais<\/a>.<\/p><p><strong>Kongress der Freidenker-Weltunion:<\/strong><\/p>\n<p>Vom 24. bis 26. Mai 2013 tagte in Mannheim der 44. Kongress der Weltunion der Freidenker. Der Baden-W\u00fcrttembergische Freidenker-Vorsitzende Ian Bailey begr\u00fc\u00dfte die Delegierten auf\u201a heimischem Boden\u2018 im B\u00fcrgerhaus-Neckarstadt-West.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Tagung stand das Verh\u00e4ltnis des Freien Denkens zur Politik: Der Vorstellung, die Freidenker sollten sich auf Themen der Religions- und Kirchenkritik beschr\u00e4nken, hielt Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutsch en Freidenker-Verbandes, in seinem Referat entgegen: \u201eFreidenker k\u00e4mpften immer gegen die Privilegien der Kirche. Wenn die Kirchen das Privileg beanspruchten, zu allen Fragen der Welt Stellung zu nehmen, werden Freidenker \u201edie Kirchen doch nicht auch noch daf\u00fcr honorieren, dass wir ihnen auf Gebieten, f\u00fcr die sie absolut unzust\u00e4ndig sind, das Feld \u00fcberlassen, uns zur\u00fcckziehen, und nur noch \u00fcber die jungfr\u00e4uliche Empf\u00e4ngnis, den Weihnachtsmann oder, wenn\u2019s hochkommt, \u00fcber p\u00e4dophile Priester reden.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>So sei es bei der \u201ePrivataudienz\u201c des neuen Papstes f\u00fcr die Bundeskanzlerin k\u00fcrzlich laut Medien um Themen gegangen wie \u201edie Globalisierung, die Krise, die Rolle Europas in der Welt\u201c. Die Kirchen wollten den Anschein erwecken, die Religion h\u00e4tte auch Antworten auf die heute dr\u00e4ngenden Fragen des Alltags, in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Nat\u00fcrlich w\u00fcrden die Freidenker \u201edie Wortmeldungen der Kirchenf\u00fcrsten nutzen, um zu entlarven, dass sie auch in ihren Stellungnahmen zu aktuellen Problemen von Doppelmoral und Heuchelei gepr\u00e4gt sind.\u201c<\/p>\n<p>Das tat Hartmann dann auch im weiteren Teil seines Vortrags. Er sprach ausf\u00fchrlich \u00fcber die Diktatur des anderen Argentiniers mit dem Vornamen Jorge, des soeben verstorbenen Jorge Rafael Videla, um daran zu erinnern, welche Rolle Jorge Mario Bergolio (\u201ebesser bekannt unter seinem K\u00fcnstlernamen Papst Franziskus\u201c) unter dem Milit\u00e4rregime gespielt hat. Dass sich dieser Papst als verschworener Gegner der Befreiungstheologie den Namen des \u201eHeiligen der Armen\u201c zugelegt hat, entspringe, so Hartmann, \u201eeinem \u201astrategischen Kalk\u00fcl\u2019, muss als Versuch zur Tarnung und T\u00e4uschung gewertet werden.\u201c Der neue Papst wurde gebraucht, nachdem die Vatikanbank ihren eigenen Beitrag zu Finanzkrise und Bankenskandal geliefert hat: \u201eAu\u00dfer Papst Benedikt mussten der Bankdirektor Gotti Tedeschi und der Chef der Finanzaufsicht ihren Hut nehmen.\u201c<\/p>\n<p>Des weiteren gab Hartmann einen Abriss der \u201eunr\u00fchmlichen Geschichte\u201c des Vatikans (B\u00fcndnis mit Mussolini, Geheimloge P2, Neofaschisten, NATO-Untergrundarmee Gladio, Aufruf zum Kreuzzug den gottlosen Kommunismus, Rolle des Malteserordens als reaktion\u00e4rer Think Tank etc.) Fazit: \u201eAlle sogenannten Stellvertreter Gottes standen stets auf der Seite der M\u00e4chtigen\u2026.F\u00fcr Freidenker sollte klar sein, dass wir entschieden die Gegenposition beziehen: Gegen die Eliten des Finanzkapitals, gegen die Ganoven in Bankvorst\u00e4nden und Regierungen, gegen Faschismus und die Kriege der \u201eNeuen Weltordnung\u201c.<\/p>\n<p>Klaus Hartmann erinnerte an das Verbot der Freidenker vor 80 Jahren, wenige Wochen nach Machtantritt der Faschisten in Deutschland. Der Verbandsvorsitzende Max Sievers wurde wegen seiner antifaschistischen Widerstandsarbeit 1944 nach Hochverratsprozess und Todesurteil von Freislers \u201eVolksgerichtshof\u201c mit dem Fallbeil ermordet. Sein Verm\u00e4chtnis und das der Freidenkerin und Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Bertha von Suttner sind f\u00fcr die Freidenkerbewegung Verpflichtung, gegen Faschismus und Krieg aufzustehen.<\/p>\n<p>Im letzten Teil seiner Ausf\u00fchrungen belegte Hartmann mit zahlreichen Beispielen aus der Geschichte der Freidenker seit 1880, dass die Vorstellung, man k\u00f6nne die staatlich-politische Sph\u00e4re von der geistig-kulturellen Sph\u00e4re l\u00f6sen, und die Freidenker k\u00f6nnten sich auf die letztere beschr\u00e4nken,\u2026\u2026.nicht der gesellschaftlichen Realit\u00e4t entspricht. Eine solche Haltung entspringe vermutlich eher opportunistischen Erw\u00e4gungen: Man wolle nicht \u201eunangenehm auffallen\u201c, keine \u201eAu\u00dfenseiterrolle\u201c spielen, nicht als \u201eQuerulanten auf allen Gebieten\u201c wahrgenommen werden. Alle Freidenker seien aufgerufen, sich f\u00fcr die umfassende Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen einzusetzen, sich ihrer gesellschaftspolitischen Aufgabe bewusst zu sein und entsprechend zu handeln. Abschlie\u00dfend bekr\u00e4ftigte Hartmann die Feststellung der Rotterdamer Erkl\u00e4rung der Freidenker von 1974: \u201eVoll entfalteter Humanismus ist nicht m\u00f6glich, solange das Streben nach h\u00f6chstm\u00f6glichem pers\u00f6nlichen Gewinn der Sondereigent\u00fcmer alle zwischenmenschlichen Beziehungen vergiftet und letztlich sogar zur Quelle von Kriegen wird. Dass zu deren Vorbereitungen die Demokratie st\u00e4ndig angegriffen und eingeschr\u00e4nkt wird, hat die j\u00fcngste Geschichte bewiesen. Faschismus, II. Weltkrieg und Vietnam bleiben als st\u00e4ndige Mahnung und Verpflichtung.\u201c<\/p>\n<p>Vladimir Krsljanin (Belgrad) beschrieb in seinem Referat \u201eDas Freie Denken im Zeitalter der Kriege und Revolutionen\u201c die Weltlage nach dem Zusammenbruch der UdSSR, der \u201egr\u00f6\u00dften geopolitischen Katastrophe\u201c (Putin) und den weltpolitischen Ver\u00e4nderungen seit den 1980er Jahren.<\/p>\n<p>Die gegenw\u00e4rtige Entwicklung sei, so die These des Referenten, ein Krieg der Oligarchie gegen die Menschheit. Dieser Krieg k\u00f6nne nach Bedeutung und Ausma\u00df mit den Weltkriegen verglichen werden. Die Weltwirtschaftskrise beweise allerdings, \u201edass die Oligarchie dabei ist, die Schlacht zu verlieren, und dass sie keine Chance der Verwirklichung ihrer Weltherrschaft hat.\u201c Und zwar wegen der gleichzeitig stattfindenden Demokratisierung des Wissens und des Wachstums der Menschheit auf der immanenten Grundlage menschlicher Kreativit\u00e4t. Dagegen k\u00e4mpfe die Diktatur der Oligarchie mit allen Mitteln der Desinformation, Manipulation und Gehirnw\u00e4sche. Sie versuche, die Menschen zuerst zu Konsumenten, dann zu Sklaven und schlie\u00dflich zu Waren zu machen. Dem entgegen wirkten die Schranken der menschlichen Ethik und der menschlichen Gemeinschaft die in allen ihren Formen Moral hervorbringe.<\/p>\n<p>Den NATO-Krieg gegen Jugoslawien mit Vorg\u00e4ngen wie \u201eSrebrenica\u201c und \u201eRajak\u201c beleuchtete der Referent als exemplarisch f\u00fcr den Weltherrschaftskrieg der Oligarchie. Er zitierte den Blair-Vertrauten und EU-Beamten Robert Cooper. In dessen Buch mit dem bezeichnenden Titel \u201eDie Zerschlagung von Nationen: Ordnung und Chaos im 20. Jahrhundert\u201c hei\u00dft es: \u201eF\u00fcr den postmodernen Staat besteht daher eine Schwierigkeit. Er muss sich an den Gedanken doppelter Standards gew\u00f6hnen. Untereinander verhalten sich die postmodernen Staaten auf der Basis der Gesetze und offener kooperativer Sicherheit. Aber wenn sie es mit altmodischeren Staaten au\u00dferhalb der Grenzen der Postmoderne zu tun haben, m\u00fcssen die Europ\u00e4er auf rauere Methoden einer fr\u00fcheren Epoche zur\u00fcckgreifen \u2013 Gewalt, pr\u00e4ventiver Angriff, T\u00e4uschung, alles, was gegen\u00fcber denen angebracht ist, die noch, in der Welt des auf sich selbst gestellten Staates des 19. Jahrhunderts leben. Im Dschungel muss man die Gesetze des Dschungels anwenden.\u201c<\/p>\n<p>Krsljanin wies darauf hin, dass alle Kriegsereignisse auf dem fr\u00fcheren jugoslawischen Territorium w\u00e4hrend der 90er Jahre 125.000 Mensch den Tod gebracht habe. Doch die ersten 11 Jahre westlicher Herrschaft in Serbien kosteten rund 400.000 Leben von Opfern der \u201eTransformation\u201c. Der Frieden der Oligarchie, die \u201ePax Americana\u201c sei ein gr\u00f6\u00dferes Verbrechen als Krieg. Doch, so Putin in seiner Rede in M\u00fcnchen 2007, es gebe \u201ekeinen Grund zu zweifeln, dass sich das wirtschaftliche Potential der neuen Zentren des globalen wirtschaftlichen Wachstums unweigerlich in politischen Einfluss verwandeln und die Multipolarit\u00e4t st\u00e4rken wird.\u201c<\/p>\n<p>Im dritten Hauptreferat von Klaus von Raussendorff \u201eFreies Denken im Kampf der Weltanschauungen\u201c ging es um die Frage, wie das Spezifische der freidenkerischen Weltanschauung zu verstehen sei. Als Freidenker bezeichneten sich unterschiedliche Kritiker von Dogmatismus, Anh\u00e4nger verschiedener Spielarten von Rationalismus: Atheisten, Agnostiker, Anarchisten, Libert\u00e4re etc. Diese h\u00e4tten aber in Fragen der Politik und Gesellschaft keineswegs \u00fcbereinstimmende weltanschauliche Orientierungen. Dagegen k\u00f6nnten Freidenker und Gl\u00e4ubige im gesellschaftlich-politischen Bereich durchaus von gleichen Analysen ausgehen und gemeinsame Ziele verfolgen. Daraus sei zu folgern, dass sich freies Denken als weltanschauliche Bewegung nicht als eine Doktrin unter anderen konstituiert sondern durch die Methode, jede Weltanschauung, einschlie\u00dflich der eigenen freidenkerischen, als einen Reflex der gesellschaftlichen Realit\u00e4t aufzufassen. Die modernste Methode, den Gegensatz von Ideologie und materiellem Sein in einer \u00fcbergreifenden Einheit zu begreifen, in der das materielle Sein das prim\u00e4re, letztlich entscheidende Element darstellt, sei, so die These des Referenten, die Methode der materialistischen Dialektik.<\/p>\n<p>Die dialektisch-materialistische Methode anzuwenden, um die Grundbegriffe des politischen Lebens (Demokratie, Recht, Menschenrechte, Zivilgesellschaft, nationale Tradition etc.) der Deutungshegemonie der herrschenden Kultur zu entwinden und ihnen einen Inhalt im Sinne einer Kultur der Volksmassen zu geben, sei, so der Referent, die Aufgabe, die sich die deutschen Freidenker mit ihrem Programm \u201eRichtigstellung der Begriffe\u201c gestellt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die auf die Nation und den Nationalstaat bezogene Ideologie des Nationalismus diente dem Referenten als Beispiel um das Verfahren der materialistischen Dialektik zu demonstrieren. Auszugehen war dabei von der Analyse, dass die herrschende Ideologie der Machteliten den Nationalstaat abwertet und eine Ideologie der Supranationalit\u00e4t auf globaler und europ\u00e4ischer Ebene propagiert. Dagegen versuchte der Referent zu zeigen, dass sich hinter dem pseudo-internationalistischen Konzept nur der Interessenegoismus der heutigen Finanzoligarchie verberge. Doch habe die Propaganda des Supranationalismus eine starke desorientierende Wirkung bis in die Linke und Friedensbewegung hinein. Ihr Einfluss beruhe darauf, dass der offen chauvinistische Weltkriegsnationalismus diskreditiert sei. So gelinge die T\u00e4uschung, supranationalistische Surrogate wie die Idee einer globalen Ordnung oder eines integrierten Europa sei irgendwie mit dem Internationalismus der Arbeiterbewegung vergleichbar und vereinbar. Tats\u00e4chlich aber, so der Referent, sei auf der Basis der anarchischen, konkurrenzgetriebenen kapitalistischen Produktionsweise die vorget\u00e4uschte \u201eOrdnung\u201c g\u00e4nzlich unm\u00f6glich. Die Weltwirtschaftskrise offenbare die gewaltsamen Widerspr\u00fcche innerhalb des imperialistischen Staatssystems.<\/p>\n<p>Dagegen zeige sich das Nationalbewusstsein der Volksmassen besonders im Kampf gegen imperialistische Kriege. Als beispielsweise bei Aktionen der Solidarit\u00e4t mit dem vom Westen angegriffenen Syrien einheimische Deutsche und hiesige Einwanderer aus der betroffenen Region erstmals hierzulande gemeinsam auf die Stra\u00dfe gingen, sei sichtbar geworden, dass sich der nationale Protest der Deutschen gegen die eigene Regierung zu richten habe, w\u00e4hrend die patriotischen Syrer neben der Zur\u00fcckweisung der l\u00fcgenhaften Verzerrungen der Darstellung ihres Landes ihre Unterst\u00fctzung der eigenen Regierung zum Ausdruck gebracht h\u00e4tten. Ihre Losung lautete: \u201eAllah, Syrien, Bashar\u201c. Dabei sei also auch ein religi\u00f6ses Element ihrer nationalen Kultur ins Spiel gekommen. Besondere Ausdrucksformen des Nationalgef\u00fchls seien als Reflex der sozialen Realit\u00e4t zu bewerten. Der echte Internationalismus bilde eine dialektische Einheit mit dem Nationalbewusstsein \u201evon unten\u201c. Er beruhe, so die abschlie\u00dfende Feststellung des Referenten, auf dem V\u00f6lkerrecht, den Verhaltensnormen der internationalen Staatengemeinschaft.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Tagung wurde \u00fcber internationale Schaupl\u00e4tze des Kampfes gegen Klerikalismus und Reaktion berichtet, so aktuell in Frankreich, wo Rechtsextreme und katholische Kirche gegen die sogenannten \u201eHomo-Ehe\u201c mobil machen.<\/p>\n<p>Die Delegierten beschlossen u.a. eine Resolution zum \u201eMenschenrecht auf Wasser\u201c, gegen die Privatisierung und Patentierung menschlicher Lebensgrundlagen. In einer weiteren Entschlie\u00dfung wird die westliche Doppelmoral im Umgang mit dem Islam und islamistischen K\u00e4mpfern kritisiert:<\/p>\n<p>\u201eDie westlichen M\u00e4chte f\u00fchren gem\u00e4\u00df ihrer Propaganda Kriege angeblich \u201af\u00fcr Menschenrechte\u2019, \u201agegen Terror\u2019 oder eine \u201aislamische Gefahr\u2019. Sie entfachen in ihren Heimatl\u00e4ndern islamophobe Kampagnen, um die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr ihre neokolonialen Kriege zu gewinnen. Damit f\u00f6rdern sie den Rassismus und untergraben das Zusammenleben. Aber die gleichen kriegf\u00fchrenden Regierungen haben \u00fcberhaupt keine Probleme damit, sich mit dem reaktion\u00e4rsten islamistischen Regimes und Organisationen zu verb\u00fcnden, wenn es gegen ihre ausersehenen Feinde geht.\u201c<\/p>\n<p>Nach der CIA-Gr\u00fcndung von Al Qaida in Afghanistan wurden die islamistischen K\u00e4mpfer in Bosnien und im Kosovo eingesetzt, zum Kampf gegen das laizistische Libyen Muammar al Gaddafis abkommandiert und aktuell sollen sie das s\u00e4kulare Syrien zerschlagen.<\/p>\n<p>\u201eDie Freidenker, einig in der Verurteilung von Rassismus, religi\u00f6sem Fanatismus und imperialistischem Krieg, klagen diese Doppelmoral des Westens, den Missbrauch der Religion und das Sch\u00fcren religi\u00f6ser Spannungen durch die Kriegstreiber an. Wir fordern die sofortige Beendigung der Aggression gegen Syrien, das Ende der Kriegsdrohungen gegen den Iran, den sofortigen Abzug aller NATO-Truppen aus Afghanistan, das Ende von Landraub, Apartheid und Besatzung in Pal\u00e4stina!\u201c<\/p>\n<p>Der Internationale Rat der Weltunion w\u00e4hlte ein siebenk\u00f6pfiges Exekutivb\u00fcro mit Vertreter(inne)n aus Deutschland, Frankreich, \u00d6sterreich, der Schweiz und Serbien. Der bisherige Pr\u00e4sident Louis Roger (Brest) ist nun Ehrenpr\u00e4sident, der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes Klaus Hartmann wurde zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Zum Abschluss des Wochenendes stand eine freidenkerische Stadtf\u00fchrung in Heidelberg auf dem Programm, bei der Vera Glitscher besonders auf das Wirken des Philosophen Ludwig Feuerbach in der Stadt einging.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.Kongress der Freidenker-Weltunion: Vom 24. bis 26. 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